­čÜÇ­čží- Heute Abend tagte zum ersten Mal der neue „Natur-, Umwelt- und Klimaausschuss“

Wir haben uns daf├╝r eingesetzt, dass dieser Ausschuss ins Leben gerufen wird, weil die Natur zu unseren wichtigsten Ressourcen #vorOrt z├Ąhlt: Tourismus, Landwirtschaft und Lebensgef├╝hl.

Unser Ausschussvorsitzender, Peter Mellentin, hob zu Beginn der Sitzung hervor, dass die Klimafrage und Nachhaltigkeit einen wichtigen Stellenwert, auch bei uns in Heimbach einnehmen sollen. Er erlebe selbst bei seinen Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern, wie sie sich mit diesen dr├Ąngenden Fragen auseinandersetzen.

Heute Abend konnten wir Heidrun D├╝ssel (Dipl.Biol.) und Sarah-Maria Hartmann (MSc Regionalentwicklung und Naturschutz) von der ÔÇ×Biologischen Station im Kreis D├╝renÔÇť (Nideggen) begr├╝├čen!
Nach einem interessanten Vortrag zur Struktur und Arbeit der Station, die in vielen Ortsteilen in Kooperation mit Stadt und Vereinen umgesetzt wird, m├Âchten wir gerne auf die Projekte, Informationen und Beratungsangebote f├╝r die B├╝rgerinnen und B├╝rger aufmerksam machen: https://biostation-dueren.de

Unser sachkundiger B├╝rger Kevin K├╝pper dankte den Mitarbeiterinnen der biologischen Station f├╝r den Einblick in die Arbeit und vor allem daf├╝r, dass die Projekte mit den B├╝rgerinnen und B├╝rgern #vorOrt gestaltet und umgesetzt werden. Nur so schaffe man es, dass diese Themen auch in der ├ľffentlichkeit diskutiert werden und Interesse wecken:

ÔÇ×Dieser Ausschuss soll kein Aktionismus sein. Wir wollen langfristige Strategien zu Biodiversit├Ąt und Klimaschutz. Das letzte Jahr hat uns gezeigt, welche Probleme uns, zum Beispiel, die Fl├Ąchenversiegelungen bringen k├Ânnen. Es w├Ąre sch├Ân, wenn die biologische Station uns als Ausschuss wissenschaftlich beraten und begleiten k├Ânnte, auch damit wir B├╝rgern etwas an die Hand geben k├Ânnen. Wir sollten Orientierung schaffen, damit keine Verbotsmentalit├Ąt aufkommt, sondern bewusster Umgang mit Natur und Umwelt gelebt wird.ÔÇť

Wir freuen uns, dass die biologische Station diese Zusammenarbeit wahrnehmen wird!

Zum Abschluss der Sitzung brachte Marita Jaeger dann eine Bitte an die Verwaltung heran: Die F├Ârderung eines Klimamanagers durch Bund und Land zu pr├╝fen. - Daf├╝r machen wir uns stark, denn kommunaler Klimaschutz ist ein gro├čes Aufgabenfeld. Wir brauchen Unterst├╝tzung bei der Entwicklung und Umsetzung, die auch Personal in der Verwaltung bindet. Der Bund und die Landesregierung f├Ârdern solche Stellen.

ÔÇ×Ich bitte daher darum, dass die Verwaltung zum n├Ąchsten Ausschuss pr├╝ft, ob Heimbach f├╝r einen Klimamanager eine F├Ârderung erhalten kann, damit wir professionell und ohne die Verwaltung zu ├╝berlasten weiterkommen.ÔÇť

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